Praktische Tipps von unseren Experten

Anbau von THC-Stecklingen

Hier erfährst du Schritt für Schritt, wie du deine Stecklinge erfolgreich anbauen und pflegen kannst – von der Lieferung bis zur Ernte.

Wichtiger Hinweis für Outdoor-Anbau

Wenn die Stecklinge direkt im Garten angebaut werden, sollte in der ersten Woche nach der Lieferung darauf geachtet werden, dass sie im Halbschatten stehen. Die Cuticula, eine Wachsschicht auf der Epidermis der Pflanzenzellen, stabilisiert die Pflanze und schützt vor Wasserverlust. Direktes Sonnenlicht kann die Blätter verbrennen und die Stecklinge zum Absterben bringen.

01

Handling nach Erhalt

Am besten ist es, die Stecklinge sofort nach Erhalt einzupflanzen. Sollte dies nicht möglich sein, können sie maximal einen Tag in der geöffneten Verpackung gelagert werden. Achte dabei auf ausreichend Licht und eine angenehme Temperatur.

Tipps für den sicheren Umgang:

  • Hände vor Kontakt mit den Pflanzen waschen und desinfizieren.
  • Stecklinge beim Herausnehmen von unten anfassen, nicht nur am Stängel hochheben.
  • Kalten Luftzug vermeiden und Feuchtigkeit sicherstellen.
02

Angießen der Stecklinge

Das Angießen erfolgt 3–5 Sekunden lang, sodass das Substrat gut durchtränkt ist. Unter optimalen Bedingungen bleibt es bis zu drei Tage feucht.

  • Auffangschalen nach 20 Minuten leeren, um Wurzelfäule zu vermeiden.
03

Vom Steckling zur Jungpflanze

Nach der Ankunft müssen die Stecklinge in größere Töpfe mit guter Bio-Erde umgesetzt werden. Sie wachsen am besten bei viel Licht und Temperaturen von 20–24 °C, bei einer Luftfeuchtigkeit von 60–75 %. Nach 2–4 Wochen sind die Pflanzen gut durchwurzelt und bereit für die Blütephase.

  • Outdoor-Anbau: Blüte startet automatisch ab Anfang August durch die kürzeren Tage.
04

Wasser- und Lichtbedarf

Hanfpflanzen haben einen hohen Wasserbedarf, abhängig von Größe, Temperatur und Standort. Ein einfacher Indikator ist das Gewicht des Topfes.

Die Lichtverhältnisse beeinflussen die Pflanze stark. Zum Wachsen benötigen die Pflanzen mindestens 18 Stunden gutes Licht pro Tag. Die Blütenbildung geschieht bei 12 Stunden Dunkelheit und 12 Stunden Licht pro Tag.

Im Outdoor-Anbau wird ca. ab dem 1. bis 15. August die Blütenphase durch die kürzeren Tage von alleine eingeleitet.

05

Nährstoffversorgung

In guter Erde wachsen Stecklinge auch ohne Dünger, doch zusätzliche Nährstoffe können das Wachstum beschleunigen und den Ertrag steigern.

  • Blattfarben als Indikator:
    Sattes Grün = optimal versorgt
    Hellgrün = Nährstoffmangel
    Dunkel/Violett = Überdüngung
01

Handling nach Erhalt

Am besten ist es, die Stecklinge sofort nach Erhalt einzupflanzen. Sollte dies nicht möglich sein, können sie maximal einen Tag in der geöffneten Verpackung gelagert werden. Achte dabei auf ausreichend Licht und eine angenehme Temperatur.

Tipps für den sicheren Umgang:

  • Hände vor Kontakt mit den Pflanzen waschen und desinfizieren.
  • Stecklinge beim Herausnehmen von unten anfassen, nicht nur am Stängel hochheben.
  • Kalten Luftzug vermeiden und Feuchtigkeit sicherstellen.
02

Angießen der Stecklinge

Das Angießen erfolgt 3–5 Sekunden lang, sodass das Substrat gut durchtränkt ist. Unter optimalen Bedingungen bleibt es bis zu drei Tage feucht.

  • Auffangschalen nach 20 Minuten leeren, um Wurzelfäule zu vermeiden.
03

Vom Steckling zur Jungpflanze

Nach der Ankunft müssen die Stecklinge in größere Töpfe mit guter Bio-Erde umgesetzt werden. Sie wachsen am besten bei viel Licht und Temperaturen von 20–24 °C, bei einer Luftfeuchtigkeit von 60–75 %. Nach 2–4 Wochen sind die Pflanzen gut durchwurzelt und bereit für die Blütephase.

  • Outdoor-Anbau: Blüte startet automatisch ab Anfang August durch die kürzeren Tage.
04

Wasser- und Lichtbedarf

Hanfpflanzen haben einen hohen Wasserbedarf, abhängig von Größe, Temperatur und Standort. Ein einfacher Indikator ist das Gewicht des Topfes.

Die Lichtverhältnisse beeinflussen die Pflanze stark. Zum Wachsen benötigen die Pflanzen mindestens 18 Stunden gutes Licht pro Tag. Die Blütenbildung geschieht bei 12 Stunden Dunkelheit und 12 Stunden Licht pro Tag.

Im Outdoor-Anbau wird ca. ab dem 1. bis 15. August die Blütenphase durch die kürzeren Tage von alleine eingeleitet.

05

Nährstoffversorgung

In guter Erde wachsen Stecklinge auch ohne Dünger, doch zusätzliche Nährstoffe können das Wachstum beschleunigen und den Ertrag steigern.

  • Blattfarben als Indikator:
    Sattes Grün = optimal versorgt
    Hellgrün = Nährstoffmangel
    Dunkel/Violett = Überdüngung

Wachstums- und Blütephase

Klimabedingungen

Wuchs:

Temperatur 20 – 24 °
Luftfeuchtigkeit 60 – 75 %

Blüte:

Temperatur 24 – 27 °
Luftfeuchtigkeit 50 %

Spätblüte:

Temperatur 21– 27 °
Luftfeuchtigkeit 30 - 50%

Ernte, Trocknung und Curing

Ernte gut, alles gut.

Die Blüten werden geerntet, wenn ca.75 % der Blütenhaare braun sind, der Rest noch weiß bleibt. Die Pflanze wird nahe der Basis abgeschnitten und große Blätter entfernt, um die Verdunstungsfläche zu verringern und den Trocknungsprozess zu beschleunigen.

Trocknungsprozess

  • Gut belüfteter, trockener und dunkler Ort
  • Dauer: 7–14 Tage, Luftfeuchtigkeit 30–50 %, Temperatur ca. 18 °C

Curing (Aushärten)

  • Getrocknete Blüten in luftdichte Behälter legen
  • Erste Tage mehrmals täglich lüften, um überschüssige Feuchtigkeit entweichen zu lassen
  • Nach 2 Wochen Lüftung reduzieren
  • Ziel: Potenz, Aroma und Haltbarkeit optimieren

Praktische Hinweise & Sicherheit

  • Hände vor dem Kontakt waschen und Pflanzen sanft behandeln
  • Stecklinge zunächst nicht direktem Sonnenlicht aussetzen
  • Schritte dokumentieren, um optimale Erträge zu sichern
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